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Wie können Unternehmen sich auf die Zeit nach der Covid-Ära vorbereiten?

COVID-19 hatte – und hat weiterhin tiefgreifende Auswirkungen auf die Welt. Die Unternehmen haben sich darauf eingestellt. Es stellt sich nun die Frage, wie Unternehmen ihre Pläne für die Zeit nach COVID (oder das Leben mit COVID) gestalten sollten, um die neuen Gegebenheiten zu berücksichtigen, mit denen jede Branche und jedes Unternehmen konfrontiert ist.

Auch wenn die Jahre 2020-2021 sicherlich als ein epischer Einschnitt in die Geschichte eingehen werden, gibt es doch einige Lehren, die kluge Unternehmensleiter aus dem Chaos der Pandemie ziehen können. Die Führungskräfte sollten sich darauf konzentrieren, die Teams in unterschiedlichen Work-Life-Balance-Situationen zu unterstützen und Energien nach vorne richten. Der Versuch den Zustand wiederzuerlangen, der vor der "sozialen Distanzierung" allgegenwärtig war, wird vergeblich sein.

Dieser Umstand erfordert eine ehrliche Bestandsaufnahme der Veränderungen: Arbeit, Arbeitsbeziehungen, Work-Life-Balance, Kommunikation, Arbeitsabläufe, Online-Erfahrungen, Verbrauchergewohnheiten, Datensicherheit, App-Entwicklung und so weiter. Einige Veränderungen ergaben sich aus schlichter Verzweiflung und Notwendigkeit, während viele Veränderungen bereits im Gange waren und durch COVID nur beschleunigt wurden. Unabhängig davon müssen Unternehmen nicht mehr einfach nur reagieren, sondern Strategien und Wege entwickeln, die die Grundlage für einen erfolgreichen unternehmerischen Ansatz für morgen bilden.

Wir haben vier mögliche Ansätze festgehalten, wie Unternehmen in einer Ära nach der Pandemie erfolgreich sein können:

  1. Remote-Arbeit optimieren!
    Wenn heute Unternehmen über COVID-19 sprechen, kommt das Thema Remote-Arbeit an erster Stelle. Die Verlagerung der Arbeit nach Hause wird die Art und Weise der Nutzung des Firmenbüro durch die Mitarbeiter für immer verändern. Für viele Unternehmen ist dadurch ein total befremdliches Arbeitsumfeld Realität geworden.
    Eine kürzlich von Gartner durchgeführte Umfrage unter Finanzvorständen ergab, dass 74 % der Befragten planen, im Office arbeitende Mitarbeiter nach dem Ende der Coronavirus-Krise endgültig in die Remote-Arbeit zu versetzen.

    Eine weitere Studie des Pew Research Center ergab, dass 54 % der befragten Arbeitnehmer auch nach dem Ende des Coronavirus weiterhin von zu Hause aus arbeiten wollen. Schätzungen zufolge sollen bis 2025 etwa 70 % der Arbeitnehmer an fünf Tagen in der Woche von zu Hause arbeiten. Die Zeit wird zeigen, wie hoch die genauen Zahlen am Ende sein werden. Jedenfalls hat sich der Remote-Arbeitsplatz von einer gelegentlichen Vergünstigung zu einer legitimen Lebensweise sowohl für Arbeitnehmer als auch für Unternehmen entwickelt.

    Wie können sich Unternehmen also auf diese Realität einstellen?
    Durch den Einsatz von Kommunikationstools, die Teams auf tiefgreifende Weise miteinander verbinden und das Auffinden, Teilen und Analysieren von Daten unabhängig von Gerät und Standort mühelos machen. Das bedeutet dauerhafte und sichere Chat-, Videokonferenz- und E-Mail-Funktionen sowie eine kollaborative Unternehmensplattform, die die Produktivität fördert.

  2. Vorteile von Low Code nutzen
    Der potenzielle Nutzen der Low-Code-Entwicklung deckt sich perfekt mit der Situation, in der sich viele Unternehmen heute befinden: Sie suchen nach schnellen Wegen, um Lösungen zu generieren und auf dem Weg der digitalen Transformation innovativ zu sein. Die Low-Code-Entwicklung von Apps beschleunigt den gesamten Designprozess von der frühen Prototypentwicklung bis hin zur Einführung und zum Testen.

    Gartner prognostizierte, dass sich der weltweite Markt für Low-Code-Entwicklung im Jahr 2021 auf 13,8 Milliarden US-Dollar belaufe und damit um mehr als 22 % gegenüber 2020 angestiegen ist. Angetrieben wird dieses Wachstum durch die Kombination einer bereits aufkeimenden Technologie mit einer erhöhten Nachfrage nach einer schnelleren App-Erstellung und anpassbarer Software. Von hier aus kann und wird es nur noch weiterwachsen.

    Außergewöhnliche Umstände erfordern ungewöhnliche Maßnahmen: COVID zwang Unternehmen dazu, sofort auf Probleme zu reagieren und Lösungen auf unkonventionelle Weise und an ungewohnten Orten zu finden. Wenn Unternehmen eine Plattform zur Verfügung steht, die sie bei der Entwicklung von Anwendungen unterstützt, wird der Entwicklungsprozess beschleunigt, Zeit und Geld gespart und die Kreativität im Unternehmen gefördert.

  3. App-Erlebnisse verbraucher-orientiert anbieten
    Da immer mehr Menschen über digitale Räume mit der Welt in Kontakt treten, ist es für Unternehmen von entscheidender Bedeutung, immersive Erfahrungen zu bieten, die genau auf die Bedürfnisse der Zielgruppe zugeschnitten sind. Laut einer McKinsey-Studie waren während der Pandemie 80 % der Kundeninteraktionen digitaler Natur und die Erwartungen der Verbraucher weiter ansteigen und immer feiner abgestimmt und nuanciert werden.

    In dem Maße, in dem sich die Online-Erfahrungen weiterentwickelt haben, hat sich auch das grundlegende Verständnis dafür gewandelt. Dies bedeutet ein noch mehr zufriedenstellendes Nutzer- oder Kundenerlebnis. Die immersive Vielseitigkeit von Amazon, der individuelle Touch von Netflix - diese Plattformen haben die grundlegenden Standards der Menschen für eine Online-Erfahrung geformt.

    Es besteht kein Zweifel, dass immer mehr Menschen online einkaufen, suchen und ausgeben. Die Verweildauer auf einer Seite wird immer kürzer. Das Warten auf das Laden eines Videos oder eines Links darf heute nicht mehr wie ein paar Sekunden dauern. Je höher die Wartezeit, desto höher die Absprungrate.

    Die Erlebnisse müssen fesselnd, intuitiv und individuell auf den Nutzer zugeschnitten sein. Sie sollten die neuesten Spracherkennungs- und KI-Technologien einbeziehen und auf mobilen Geräten, tragbaren Geräten und so weiter zugänglich sein. Schaffen Sie ein dynamisches digitales Erlebnis, das Ihre Kunden spannend finden und ihre Zeit wert ist oder sehen Sie zu, wie sie auf den Link eines Wettbewerbers klicken.

  4. Sicherheit bedeutet Stabilität
    Der Erfolg einer Strategie hängt weitgehend davon ab, wie sicher ein Unternehmen ist. Egal, ob Sie eine hochmoderne Plattform für die Zusammenarbeit von Teams, eine umwerfende Website-Oberfläche oder die schnellste Low-Code-App-Software der Welt haben - wenn die Sicherheit nicht gewährleistet ist, wird das Ganze irgendwann scheitern.

    Es gibt viele Faktoren, die zu einer unsicheren Unternehmensumgebung beitragen: Mehr Remote-Arbeitsplätze, eine größere Abhängigkeit von sensiblen Daten, die in gemeinsam genutzten Netzwerken übertragen werden, neue Probleme mit der Zugänglichkeit und sich ständig weiterentwickelnde und bösartige Cyberbedrohungen.

    Fakt ist, Unternehmen müssen alles tun, um Unternehmens-, Mitarbeiter- und Kundendaten zu schützen. Das Investieren in eine sichere Infrastruktur und das Bevorzugen von Plattformen, die nachweislich die Sicherheit dieser Daten garantieren, zahlen sich mit Sicherheit aus.

Das vergangene Jahr war in vielerlei Hinsicht turbulent, aber auch erkenntnisreich. Seien Sie das Unternehmen, das Sie sein wollen, nicht das Unternehmen, von dem Sie glauben, dass Sie es waren. Wenn Sie mehr über eine branchenführende Low-Code-Anwendungsentwicklungsplattform erfahren möchten, mit der Ihr Unternehmen ansprechende App-Erlebnisse schaffen und den Geschäftswert steigern kann - und das auf schnelle Art und Weise, dann sollten Sie HCL Volt MX mal richtig unter die Lupe nehmen. Für Fragen rund um dieses Thema beraten wir Sie gerne.

Nadine Holler | 09. Mai 2022 16:17:56

Apps mit den neuen Releases von HCL Nomad verbessern!

HCL hat letzten Monat gleich drei neue Releases von HCL Nomad veröffentlicht! Die HCL Entwickler geben Gas, um die die HCL-Kunden zufrieden zu stellen.

Folgende Neuerungen sind nun verfügbar:

HCL Nomad für Webbrowser

  • Für HCL Nomad Web bietet die Version 1.0.3 Verbesserungen der Benutzerfreundlichkeit und liefert Funktionen, auf die Kunden gewartet haben.
  • Ein neuer Application Switcher erweitert die Benutzeroberfläche um ein optionales Dropdown-Menü, das in der Navigationsleiste von HCL Nomad für Web angezeigt wird. Damit können Administratoren Verknüpfungen zu bestimmten Anwendungen definieren. Eine sehr praktische Funktion zur Anpassung der Benutzeroberfläche!
  • Die Replikation, eine Schlüsselfunktion der Domino-Plattform, mit der Anwendungen offline geschaltet werden können, ist jetzt auch für Nomad Web-Benutzer verfügbar. Aufgrund einer Herausforderung in der Chromium-Browser-Engine wird sie derzeit als "Tech Preview"-Funktion veröffentlicht. Weitere Details finden Sie in der Dokumentation.
  • Ist das Drucken von Dokumenten für Sie wichtig? Jetzt ist es möglich. Dies ist der erste Schritt zur Bereitstellung der vollen Funktionalität, die die Kunden angefordert haben.
  • Es wurde die Möglichkeit hinzugefügt, Benutzer zu wechseln und die Benutzerdaten beim Herunterfahren zu löschen. Die Details dieser Funktion können vom Administrator konfiguriert werden, um sie an die Umgebung anzupassen.
  • Es sind nun mehr Sprachen verfügbar! Die Menschen in den nordischen Ländern werden sich über diese Version freuen, denn sie bietet nun Unterstützung für Dänisch, Finnisch und Norwegisch. Zusätzlich wurde auch Unterstützung für Türkisch hinzugefügt.

Weitere Informationen zu dieser Version von HCL Nomad für Webbrowser finden Sie auf der Seite "What's New".


HCL Nomad für iOS

Für mobile Benutzer mit Apple iOS-Geräten ist HCL Nomad 1.0.20 jetzt im App Store verfügbar!
Die aktuelle Version bietet die Möglichkeit, QR-Codes zu scannen. Dieses Feature ermöglicht die Erstellung neuer mobiler Anwendungen, z. B. für die Bestandsverwaltung und mehr. Außerdem bietet sie verbesserte Texteingabeunterstützung und zahlreiche Fehlerkorrekturen.


HCL Nomad für Android

Für Anwender von Android-Geräten wurde jetzt HCL Nomad 1.0.28 im Google PlayStore und Flexnet veröffentlicht.

Mit dieser Version bietet HCL den Administratoren verfeinerte Optionen für die biometrische Authentifizierung, um das Entfernen von Fingerabdruckdaten elegant zu handhaben.

Nadine Holler | 02. Mai 2022 15:51:37

Low-Code-Tools und -Plattformen für Unternehmen

Agile Softwareentwicklungsplattformen, die sich in erster Linie an ein Unternehmenspublikum richten, gewinnen immer mehr an Bedeutung und Aufmerksamkeit.

Die Constellation ShortListTM stellt Anbieter in verschiedenen Kategorien des Marktes vor, die für Neueinsteiger relevant sind. Darüber hinaus erfüllen die in diesem Dokument aufgeführten Produkte die von Constellation Research festgelegten Mindestkriterien für diese Kategorie. Diese ShortList der Anbieter für eine Marktkategorie wird durch Gespräche mit Kunden, die bereits seit längerer Zeit auf dem Markt sind, durch unabhängige Analysen und Briefings mit Anbietern und Partnern zusammengestellt.

Low-Code-Tools oder -Plattformen ermöglichen es Anwendungsentwicklern Softwarelösungen mit minimalem Aufwand zu erstellen. In dieser Liste von Constellation wird ein Low-Code-Tool von einer Low-Code-Plattform unterschieden, wenn es sich nicht um eine eigenständige Grundlage handelt, auf der Low-Code-Anwendungen laufen. Beide Arten von Low-Code-Lösungen können für die Entwicklung vollständiger Softwareanwendungen verwendet werden, die in sehr kurzer Zeit, oft in nur wenigen Stunden oder Tagen, erstellt werden.

Enterprise-Low-Code-Lösungen sind im Gegensatz zu Low-Code-Lösungen für Privatanwender wie IFTTT speziell für den Einsatz in anspruchsvolleren und komplexeren Geschäftsumgebungen konzipiert und berücksichtigen die besonderen Anforderungen größerer Unternehmen. Zu diesen Anforderungen gehören in der Regel Sicherheit, Integration, Leistung, Verwaltbarkeit, Governance, Support und Fähigkeiten/Historie des Anbieters.

Ein Low-Code-Tool oder eine Low-Code-Plattform hilft Geschäfts- und IT-Anwendern, gezielte Softwarelösungen zu viel geringeren Kosten zu erstellen, die den IT-Nachholbedarf des Unternehmens decken können. Low-Code-Tools und -Plattformen können außerdem sowohl die zentrale als auch die basisorientierte digitale Transformation ermöglichen, indem sie den Prozess der Digitalisierung des Unternehmens beschleunigen und demokratisieren und dabei das Budget maximieren. Schlussendlich sind diese Tools relevant, um wichtige Erweiterungen von Anwendungen der nächsten Generation zu ermöglichen (hier geht es zum vollständigen Research).

Constellation evaluiert rund 30 Lösungen aus diesem Markt. Diese Constellation ShortList wird durch Kundenanfragen, Partnergespräche, Kundenreferenzen, Anbieterauswahlprojekte, Marktanteile und interne Recherchen ermittelt.

VOLT MX BY HCL SOFTWARE ist neben Oracle und Appsheet eines der Low Code-Plattformen, die bei der Bewältigung von App-Backlogs helfen. HCL Software wurde im Juli 2021 in den Gartner Magic Quadrant für Multiexperience-Entwicklungsplattformen (MXDP) aufgenommen und erhält entsprechend viel Aufmerksamkeit. Mit dem Zugang zu technischen Schulungen für Volt MX für Entwickler, Designer und andere bietet HCL ein umfassendes Angebot für eine optimale Nutzung der Plattform und Ausschöpfung der Potentiale von Low Code.

Hier geht es zu HCL Volt MX.

Bei Fragen können Sie uns gerne auch über unser Kontaktformular kontaktieren, wir beraten Sie.

Nadine Holler | 04. April 2022 10:27:54

Low Code DevOps tötet nicht - es macht es stärker! Warum?

Während die Ursprünge der Low-Code-Appentwicklung auf Rapid Application Development (RAD) zurückgehen, begann die Entwicklung von Low-Code-Anwendungen vor etwa drei Jahren ernsthaft an Fahrt zu gewinnen; ein Teil der DevOps-Community hatte den Trend zunächst ignoriert als eine Fülle von Ansätzen von No-Code bis Low-Code für professionelle Entwickler auf den Markt kam.

Damals hatten Unternehmen aller Größenordnungen agile Softwareentwicklungsprozesse eingeführt und waren für manche kritische Workloads auf Cloud-Infrastrukturen umgestiegen und setzten in großem Umfang Tools zur Testautomatisierung ein. DevOps entwickelte sich so zu einer wichtigen Disziplin.

In einem Bericht, den Gartner 2021 veröffentlichte, wurde prognostiziert, dass der Markt für Low-Code-Entwicklungen im Jahr 2022 um 22,6 Prozent auf insgesamt 13,8 Milliarden Dollar anwachsen wird.

Tausende mittlerer und großer Unternehmen setzen Low-Code für die professionelle Entwicklung bereits ein oder planen dies und das Wachstum von DevOps wird anhalten. Es wird nicht von Low-Code-Plattformen für die professionelle Entwicklung erwartet, dass sie das DevOps-Modell ersetzen. Stattdessen wird der Schwerpunkt auf einen robusten Softwareentwicklungs-Lebenszyklus gelegt, der mit dem Unternehmen und der IT zusammenarbeitet, um die Geschwindigkeit von transformativen digitalen Erfahrungen zu erhöhen. Und so funktioniert's:

  1. Der Anspruch nach Schnelligkeit wächst
    In den Anfängen der Covid-19-Pandemie sahen sich viele Unternehmen gezwungen, ihre digitale Innovation zu beschleunigen, um ihre Geschäftsaktivitäten an die neue Norm anzupassen oder neue Wege zu finden, um mit Konkurrenten zu konkurrieren und sich über Wasser zu halten. Um mehr Kunden und Mitarbeitern ihre Dienste anbieten zu können, begannen viele Unternehmen auf Low-Code-Entwicklungsplattformen umzusteigen, um Lösungen schneller bereitzustellen.

    Low-Code-Software ist leicht individualisierbar, kann an alle organisatorischen Anforderungen angepasst werden, erfordert keine tiefgreifenden Programmierkenntnisse und beschleunigt die Entwicklung. Low-Code-Plattformen bieten eine Vielzahl vorgefertigter Tools, mit denen sich eine App in wenigen Stunden statt in Wochen oder Monaten entwickeln lässt.

    Es ersetzt den Entwickler nicht, sondern hilft ihm, seine Arbeit zu automatisieren und sich auf neue Funktionen und große Ideen zu konzentrieren, anstatt sich mit der Programmierung von sich wiederholenden, aber wichtigen Tests oder mit der Komplexität des Backends zu befassen.

  2. Vertrauensbooster!
    Mit einer Low-Code-Plattform erhalten DevOps-Teams automatisierte Tools für Tests, Bereitstellung, Sicherheit, Datenmanagement - also die gesamte Backend-Entwicklung - sowie Frontend und Design. Dies sind sehr unterschiedliche Fähigkeiten und Fachkenntnisse, aber ein derartig vereinfachter Entwicklungsprozess ermöglicht es fast jedem Entwickler an einer App während des gesamten Lebenszyklus zu arbeiten.

    Selbst wenn ein aufstrebender Programmierer aus dem Marketingteam des Unternehmens eine interne Anwendung erstellt, muss sich das DevOps-Team nicht um Build-Validierung oder Versionskontrolle kümmern, da LowCode einen kontinuierlichen Prozess ermöglicht.

    Ein kleines DevOps-Team kann die Erstellung und Bereitstellung einer App von einem beliebigen Entwickler effizient und sicher verwalten. Es kann diese Apps auch auf mehreren Geräten bereitstellen - und das ohne große Kenntnisse der verschiedenen Programmiersprachen. Low-Code-Plattformen wie Volt MX enthalten vorgefertigte Komponenten, Vorlagen und Beispiel-Apps für Smart Speaker, tragbare Geräte, AR, PWA, native Mobilgeräte und andere.

  3. Strategischer Fokus
    Sobald Low Code die DevOps-Teams des Unternehmens von sich wiederholenden Aufgaben befreit und die Arbeitsbelastung senkt, können diese sich auf komplexere Probleme konzentrieren, wie z. B. das Upgrade und die Wartung bestehender Unternehmensanwendungen (z. B. Enterprise Resource Planning), oder an anderen hochwertigen digitalen und betrieblichen strategischen Aufgaben arbeiten.

    Als ein europäischer Energieriese beschloss, seinen Betrieb zukunftssicher zu machen und zu digitalisieren, wandte er sich an HCL Volt MX. Mit der Vision, die Branche anzuführen, indem man sich auf erneuerbare Energien konzentriert und Energie für diejenigen bereitstellt, die sie noch nicht als Kunden gewonnen haben, entschied sich das Digital-Team des Unternehmens für die Entwicklung einer Reihe von Apps - für Mitarbeiter und Kunden - um diesen Wandel zu unterstützen. Das Unternehmen nutzte eine einzige Entwicklungsplattform, um Zeit und Geld zu sparen, anstatt ein kleines Heer von Softwareentwicklern mit der Entwicklung und Bereitstellung von Anwendungen zu beauftragen, die von SaaS für Energieanlagen bis hin zu kollaborativen Ersatzteillösungen reichen.

Lang lebe DevOps und Low Code!

Low-Code für professionelle Entwickler eignet sich am besten für die Entwicklung von verbraucherfreundlichen mobilen und Multi-Experience-Apps. Egal, ob ein Unternehmen versucht, einen alten Prozess zu digitalisieren, oder neue Wege zu schaffen, um mit Verbrauchern, Geschäftspartnern, Kunden oder Mitarbeitern in Kontakt zu treten, Low-Code-Entwicklung hilft Unternehmen, reaktionsschneller und agiler zu sein - genau wie eine gute DevOps-Kultur. Angesichts der ständig steigenden Nachfrage einer digital geprägten Wirtschaft und des daraus resultierenden Mangels an Entwicklungstalenten können wir durch die Übernahme der Geschwindigkeit des Low-Code-Entwicklungsansatzes die Leistung der Entwickler (und der DevOps-Modelle) verbessern, um neue geschäftliche Herausforderung zu meistern.

Nadine Holler | 04. April 2022 10:16:53

Domino v12! Welche Erleichterung bietet es für Administratoren

HCL drückte im 2. Halbjahr von 2021 weiter aufs Gaspedal und führte mit Domino v12.0.1 im Dezember 2021 viele interessante Verbesserungen ein. Das Hauptziel eines Systemadministrators ist der Schutz des Dienstes. Die neuen Features unterstützen diesen dabei dieses Ziel zu erreichen. Denn Domino ist die richtige Adresse, wenn es darum geht, die Konfiguration zu vereinfachen, die Sicherheit zu erhöhen und die Datenintegrität zu gewährleisten.


Nomad Web

Über den Notes-Client oder einen Webbrowser können Endbenutzer auf Domino-Daten zugreifen. Der Notes-Client bietet verschiedene UI-Funktionen und der Web-Browser bietet Mobilität. Nomad Web bietet Ihnen das Beste aus beiden Welten - einen Notes-Client, der von überall aus zugänglich ist und keine lokale Installation erfordert.

Beim Nomad Web-Einsatz müssen nun keine Notes-Client-Implementierungen mehr verwaltet werden. Die Binärdateien, die das Nomad Web unterstützen, befinden sich auf einem einzelnen Server. Dies ermöglicht, dass in nur wenigen Minuten Tausende von Anwendern auf eine neue Notes-Version aktualisieren, ein Fixpack anwenden können usw.

Und wenn Notes-Anwender zu Nomad Web migrieren, kann der Notes-Desktop einfach mitgenommen werden. Alle Datenbanken sind sofort verfügbar.


CertMgr

Der Netzwerkverkehr eines Systems sollte mit einem “Schloss” versehen werden. Domino v12 verfügt über eine neue Zertifikatsmanager-Funktion, die eine einfache und effektive Möglichkeit zur Verwaltung von TLS-Zertifikaten bietet. Diese werden zur Sicherung der Domino-Serverkommunikation verwendet. In der Datenbank des Zertifikatsspeichers können Zertifikatsanforderungen erstellt, vertrauenswürdige Roots hinzugefügt, empfangene Zertifikate hochgeladen und die automatische Erneuerung von Let's Encrypt-Zertifikate konfiguriert werden.

In der Version 12.0.1 können nun PEM/PKCS12-Zertifikate importiert, TLS-Anmeldeinformationen in PEM/PKCS12-Zertifikate exportiert und eine eigene Domino-basierte Zertifizierungsstelle erstellt werden.


Backups und Wiederherstellungen

Fehler, Ausfälle und Katastrophen kommen vor. Die Fähigkeit, auf solche Ereignisse zu reagieren, ist ein Schlüssel zum Erfolg im Datenmanagement.

Domino v12 verfügt über eine native Sicherungs- und Wiederherstellungsfunktion. Die Konfiguration, Verarbeitung und Protokollierung ist Teil von Domino. Dadurch hat der Domino-Administrator die vollständige Kontrolle über den Schutz der Domino-Daten.

Darüber hinaus kann Sicherungssoftware von Drittanbietern verwendet und mit der nativen Funktion integriert werden. Mit Domino v12.0.1 können Daten von einem Drittanbieter zuverlässig wiederhergestellt werden. Eine vollständige Integration mit Veeam-Snapshots ist ebenfalls möglich.


DKIM - Domain Keys Identified Mail

DKIM ist ein E-Mail-Sicherheitsstandard, der garantiert, dass E-Mail-Nachrichten während der Übertragung nicht manipuliert werden.

Domino v12.0.1 unterstützt DKIM, indem es eine verschlüsselte Signatur in den Nachrichtenkopf ausgehender E-Mails einfügt. DKIM-Signaturen stellen nicht nur den Inhalt der Nachricht sicher, sondern bestätigen auch den Absender, so dass Ihre Absenderadressen nicht gefälscht werden können. Durch das Hinzufügen von DKIM zur Domino-Konfiguration können Empfänger der E-Mail mit der Domäne der Authentizität der Kommunikation vertrauen.


Zeitbasierte Einmal-Passwort-Authentifizierung (TOTP)

Domino v12 bietet eine 2-Faktor-Authentifizierung, bei der Web-Benutzer sowohl ihren Benutzernamen/Passwort als auch ein eindeutiges sechsstelliges Token angeben müssen. Das Token ist einzigartig für den Benutzer und wird von der TOTP-Anwendung und dem Domino ID Vault-Server des Benutzers generiert. Ein Dritter kann zwar die Anmeldedaten eines Benutzers erhalten, hat aber keinen Zugriff auf das Gerät, auf dem die TOTP-Anwendung läuft. Daher können sie den erforderlichen Code nicht bereitstellen und der Zugriffsversuch schlägt fehl.


IP-Adressen-Sperre

Die Möglichkeit, den Zugriff auf Domino-Ressourcen nach IP-Adresse zu steuern, ist seit mehreren Versionen Teil der SMTP- und Router-Konfiguration. Mit v12 kann auch festgelegt werden, welche IP-Adressen über einen Webbrowser auf den Domino-Server zugreifen dürfen. Adressen, die nicht in der Liste aufgeführt sind, wird der Zugriff verweigert.


iNotes/Verse und Benutzer-IDs

Ein Grundpfeiler der Sicherheit von Notes-Clients ist die Möglichkeit, E-Mails zu signieren und zu verschlüsseln. Mit der Umstellung auf den Zugriff auf E-Mails über einen Webbrowser unterstützen iNotes und Verse das Signieren und Verschlüsseln von Dokumenten, indem eine Kopie der Notes-ID in der E-Mail-Datei enthalten sein muss.

Mit der Version 12.0.1 können iNotes und Verse die im ID Tresor gespeicherte ID verwenden. Mit dieser Verbesserung wird der Trend zur Nutzung des ID Tresors für Sicherheitsmaßnahmen fortgesetzt. Die Verwendung des ID Tresors bietet eine sichere, zentralisierte und nachhaltige Strategie zur Speicherung von ID-Dateien, die die Stabilität der Domino-Bereitstellung verbessert.


Erweiterungen des Domino-Verzeichnisses

Das Domino-Verzeichnis ist der Ort, an dem Administratoren den größten Teil ihrer Konfigurationsarbeit erledigen. Domino v12 fügt neue Funktionen hinzu, um die Benutzerfreundlichkeit des Verzeichnisses zu verbessern.

  • Automatische Population von Gruppen: Gruppen können jetzt automatisch auf der Grundlage eines vordefinierten Kriteriums aktualisiert werden. Durch das Wählen eines in einem Gruppendokument die Option "Benutzerdefiniert" für das Feld "Automatische Befüllungsmethode" und verwenden Sie das Feld "Auswahlkriterien", um eine LDAP-Suchanfrage zu definieren, die das Domino-Verzeichnis durchsucht. Zum Beispiel kann eine Mitgliederliste auf der Grundlage von Abteilungsnamen erstellt werden, die in Personendokumenten angegeben sind.
  • Benutzerfreundlichkeit von Mail-in-Datenbanken: In der Ansicht "Mail-in-Datenbanken und Ressourcen" wird jetzt die Internet-E-Mail-Adresse der Mail-in-Datenbanken angezeigt. Außerdem gibt es eine Schaltfläche “Gehe zu Datenbank”. Wenn Sie auf diese Schaltfläche klicken, wird die entsprechende Mail-in-Datenbank des Dokuments geöffnet, das im Fokus steht.
  • Schaltfläche Gruppen suchen: Die Aktionsschaltfläche "Gruppe suchen" im Dokument "Person" zeigt alle Gruppen an, denen der Benutzer angehört. Dies gilt sowohl für Gruppen, in denen der Benutzer als Mitglied aufgeführt ist, als auch für verschachtelte Gruppen.
  • Schaltfläche Serverkonfiguration suchen: Das Dokument Server verfügt über eine neue Aktionsschaltfläche Serverkonfiguration suchen, die eine Liste der mit dem Server verbundenen Konfigurationseinstellungsdokumente anzeigt. Aus der Dokumentenliste können Sie ein Dokument auswählen und öffnen.


AdminQ

Der Administrationsprozess in Domino automatisiert die Umbenennung von Benutzern und aktualisiert eine lokal gespeicherte ID, Gruppenlisten, Zugriffskontrolllisten und Namensfelder in Dokumenten. Wenn sich ein Benutzer jedoch nicht über einen Notes-Client anmeldet, kann der Umbenennungsprozess nicht abgeschlossen werden.

Neu in v12.0.1 ist Admin Quick, eine Notes-Datenbank, adminq.nsf, die AdminP verwendet, um Benutzerumbenennungen automatisch zu verarbeiten. Obwohl diese Funktion für iNotes- und Verse-Benutzer gedacht ist, kann der Administrator sie auf alle Benutzer ausweiten.


Cloud Native

Cloud Computing bietet die Möglichkeit, flexibel und skalierbar zu sein, ohne intern eine teure Infrastruktur und entsprechendes IT-Personal unterhalten zu müssen, was der Fähigkeit entspricht, zu geringeren Kosten wettbewerbsfähig zu bleiben.

Die Domino v12-Server können Teil der Cloud sein. V12 wird vollständig unterstützt und läuft auf allen wichtigen Plattformanbietern, einschließlich Google, Azure und AWS. Domino-Server sind für Docker, Kubernetes und OpenShift von Red Hat zertifiziert. Wie immer bietet Domino zahlreiche Optionen für die Nutzung.


One Touch Setup

Zu einer modernen DevOps-Strategie gehört die Möglichkeit, Server mithilfe eines Skripts, das Konfigurationseinstellungen definiert, schnell bereitzustellen. Außerdem wird durch die Verwendung eines Skripts sichergestellt, dass bei jeder Installation die Standards eingehalten werden.

In Domino v12 können beim Aufbau neuer Server ein JSON verwenden. Das JSON kann für den ersten Domino-Server oder zusätzliche Server verwendet werden. Bei der Bereitstellung von Domino auf Docker-, Windows- und UNIX-Plattformen kann ein JSON den Domino-Server, einen ID-Datenspeicher, die Registrierung von Benutzern, die Konfiguration der Verzeichnisunterstützung, die Erstellung/Aktualisierung von Anwendungen/Dokumenten und die Aktivierung von Agenten einrichten.


Advanced Properties Box

Das Feld für die Dokument-Eigenschaften ist ein wertvolles Hilfsmittel zur Fehlerbehebung, wenn es darum geht, den Inhalt des Dokuments, insbesondere die Feldwerte, zu überprüfen.

Mit dem Notes-Client v12.0.1 steht nun ein Feld für erweiterte Eigenschaften zur Verfügung, mit dem man nach Feldnamen und -werten suchen, Datenzeilen als CSV-Datei kopieren, Profildokumente anzeigen und Dokumente vergleichen kann. Außerdem kann die Größe des Feldes "Erweiterte Eigenschaften" geändert werden, so dass der Text besser lesbar ist.


AD/Domino-Kennwort-Synchronisierung

Das Domino-Verzeichnis, das auch als öffentliches Adressbuch bekannt ist, gibt es seit der Veröffentlichung von Version 1 im Jahr 1989. Es eignet sich zwar hervorragend für die Verwaltung einer Domino-Umgebung, ist aber in den meisten Fällen nicht das einzige Systemverzeichnis, das zur Verfügung steht. So kommt es zu einem doppelten Aufwand bei der Verarbeitung des Benutzerlebenszyklus.

Um den Verwaltungsaufwand zu verringern, wurde mit Domino v11 die Möglichkeit eingeführt, den Inhalt von AD mit dem Domino Directory zu synchronisieren, was sowohl Benutzer- als auch Gruppendokumente umfasst. Das Anlegen, Umbenennen und Löschen von Benutzern wird im AD durchgeführt und fließt dann in das Domino-Verzeichnis.

Domino v12 enthält die Möglichkeit, Passwörter mit AD zu synchronisieren. Wenn das Kennwort eines Benutzers in AD geändert wird, werden das Kennwort für die entsprechende Benutzer-ID im ID Vault und das Internet-Kennwort im Personendokument auf denselben Wert aktualisiert.


Fazit

Domino v12 und v12.0.1 bieten verschiedene neue Funktionen, mit denen der Administrator die Sicherheit und den Betrieb der Notes- und Domino-Infrastruktur verbessern und gleichzeitig die Gesamtbetriebskosten senken kann. Das Wichtigste dabei ist, dass alle diese Funktionen in der Berechtigung enthalten sind und keine zusätzlichen Kosten anfallen. Es gab noch nie einen besseren Zeitpunkt für ein Upgrade!

Domino v12.0.2 ist bereits in Planung und verspricht noch mehr beeindruckende Verwaltungsfunktionen.

Nadine Holler | 07. März 2022 12:04:09

5 Gründe, die für den HCL Domino Notes Client sprechen!

HCL arbeitet ständig an Verbesserungen und investiert in alle Produkte und HCL Domino hat eine starke und zukunftssichere Roadmap. Die neueste Version v12.0.1 bietet eine Menge neuer Funktionen und Verbesserungen.

Wir haben einige der neuesten Funktionen vom Notes Client zusammengefasst, die sicher im Alltag hilfreich sind:


  1. Zugriff auf E-Mails überall möglich - auch offline!
    Aufgrund der globalen Pandemie arbeiten viele von zu Hause aus. Mit Notes können auch dann E-Mails verfasst und weiterbearbeitet werden, wenn kein unmittelbarer Internetzugang verfügbar ist. Es kann vorkommen, dass die Internetverbindung wegen unvorhergesehener Umstände unterbrochen wird oder sogar ausfällt. E-Mails, die offline vorbereitet wurden, werden versendet, sobald die Internetverbindung wieder hergestellt ist.

    Außerdem berichten User, dass sie auf Reisen im Flugzeug oder auf dem Weg zu einem anderen Ort am liebsten ihren E-Mail-Stau abarbeiten. E-Mails können genauso gelesen und beantwortet werden, wie wenn man an einem Schreibtisch sitzt und mit dem Internet verbunden ist. Sobald die Internetverbindung wiederhergestellt ist, wird die E-Mail automatisch gesendet.

  2. Der Versand der E-Mails kann geplant werden!
    Wenn der Versand einer E-Mail zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden soll, kann dieser entsprechend geplant werden (z. B. wenn zu später Stunde gearbeitet und eine wichtige E-Mail an einen Kunden/Klienten versendet werden soll, die jedoch nicht unbedingt um Mitternacht im Posteingang erscheinen soll). Sie können den Versand dieser Nachricht so planen, dass sie im Posteingang des Empfängers erscheint, wenn die offizielle Arbeitszeit begonnen hat.

  3. Versendete E-Mails können zurückgerufen werden!
    Versehentlich versendete E-Mails, E-Mails mit falschen Daten oder einem fehlenden Anhang können jetzt sofort zurückgerufen werden. Hierdurch können Versehen rückgängig gemacht werden, die sehr viel Schaden anrichten können. Beispielsweise durch den fehlerhaften Versand vertraulicher Informationen.

  4. E-Mail-Elemente können kategorisiert werden!
    Die Suche nach einer verlorenen E-Mail kann frustrierend und zeitraubend sein. Notes bietet jetzt eine einfache Möglichkeit, mit der nach dem Absender gesucht werden kann. Ein Name in dieser Ansicht kann schnell gefunden werden, indem eine beliebige Zeichenfolge des Namens eingegeben wird, nicht nur die ersten Zeichen. Diese Funktion erfordert die Notes® 10 E-Mail-Vorlage (mail10.ntf).

  5. E-Mails verwalten, dank E-Mail-Regeln!
    Wird der Posteingang jeden Tag mit E-Mails überflutet, gibt es die Möglichkeit weniger wichtige E-Mails in einen anderen Ordner zu verschieben, wo sie zu einem späteren Zeitpunkt angesehen werden können. Somit kann die Konzentration für wichtigere Themen erhöht werden.

    Mit dem Notes Client können Regeln definiert werden, die E-Mails automatisch verwalten und in bestimmten Ordnern organisieren. Dies ist möglich, indem Sie E-Mail-Regeln über die Funktion "Regeln verwalten und erstellen" festlegen. Hier erfahren Sie im Detail, wie Sie Regeln im Notes Client erstellen und verwalten können.


Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Nadine Holler | 07. März 2022 11:55:54

HCL Domino Volt 1.0.5 ist verfügbar - Was ist neu?

HCL hat die Feedbacks und Verbesserungsvorschläge verarbeitet und umgesetzt. Wir haben die neuen Features der Version 1.0.5 zusammengefasst:

  • Neues Workflow-Design: Formulare haben zwei Workflow-Stufen: Start und Submitted. 
  • Verbesserte Benutzerfreundlichkeit für Aktionseigenschaften und Aktivitäten. Wenn auf eine Aktion geklickt wird, werden die Eigenschaften der Funktionen in der Leiste am Bildschirmrand angezeigt. Aktivitäten können durch Klicken auf "Aktivität hinzufügen" im Aktivitäten Seitenbereich oder im Aktions-Feld "Aktivität" hinzugefügt werden.
  • Es erwartet Sie eine verbesserte Benutzerfreundlichkeit für die Sichtbarkeit von Workflow-Stufen. Wenn im oberen Banner auf Sichtbarkeit geklickt wird, wechselt der Benutzer von der visuellen Entwurfsansicht des Workflows zur neuen Sichtbarkeitsansicht der Workflowstufe. In dieser Ansicht können Sie mithilfe der Augen- und Schlosssymbole festlegen, was im Formular für die Stufe sichtbar und bearbeitbar ist.
  • Verbesserte Benutzerfreundlichkeit für Stufeneigenschaften und Rollen/Berechtigungen. Rollen- und Berechtigungseinstellungen können jetzt im Abschnitt Workflow definiert und verwaltet werden.
  • Neue Möglichkeiten zur Weiterleitung: Weiterleitung zu einer anderen Volt-Anwendung, einem Formular oder einer App-Seite.
  • Verbessertes Rich-Text-Eingabefeld. Sie können jetzt ein Bild in das Rich-Text-Eingabefeld hochladen, indem auf ‘Bild einfügen’ geklickt wird.
  • Es wurde die Möglichkeit hinzugefügt, dynamische DataGrid-Filter anzupassen, um aus einem anderen Feld im Formular zu filtern.
  • Es wurde die Möglichkeit hinzugefügt, eine stufenbasierte Regel zu erstellen.
  • Neue Formulareigenschaft ‘Druck- und Löschschaltflächen anzeigen’.
  • Für Administratoren ist neu, dass das Docker-Image auf HCL Domino 12 basiert. Details hierzu können Sie hier nachlesen.
Nadine Holler | 07. März 2022 11:42:50

Wie verändert Künstliche Intelligenz (KI) den App-Entwicklungsprozess?

Künstliche Intelligenz (KI) und Maschinelles Lernen (ML) bringen enorme Vorteile für den App-Entwicklungsprozess und signalisieren eine der nächsten neuen Phasen der digitalen Transformation des betrieblichen Workspace.

Das Buch "Competing In the Age of AI" von zwei Harvard-Professoren, in dem das Potenzial Künstlicher Intelligenz für den Wirtschaftsbetrieb beschrieben wird, beginnt mit einem verblüffenden Beispiel: Die 2014 gegründete Ant Financial Services Group hatte ein so explosives Wachstum ihrer schwindelerregenden Palette von Geschäftsdienstleistungen zu verzeichnen, dass sie 2018 einen Wert von 150 Milliarden Dollar aufwies.

Wie kann ein Unternehmen eine so enorme Entwicklung in so kurzer Zeit bewältigen? Die Antwort erscheint simpel: Indem es auf einem digitalen Kern mit Künstlicher Intelligenz aufbaut.

Der potenzielle Einfluss von KI auf den Geschäftsbetrieb liegt auf der Hand: Laut einer Studie von Forrester gaben 71 % der Befragten an, dass KI die Effizienz von Unternehmen verbessern kann, während 59 % angaben, sie könne die Skalierbarkeit verbessern.

Heute ist es weit mehr als nur ein Potenzial. Es ist eine Realität.

Eine Forschungsstudie von Accenture hat ergeben, dass 84 % der Führungskräfte glauben, dass sie KI nutzen müssen, um ihre Wachstumsziele zu erreichen. Unternehmen, die KI bereits strategisch skalieren, melden hingegen eine dreifache Kapitalrendite. Darüber hinaus zeigt dieselbe Studie, dass drei von vier dieser Führungskräfte glauben, dass ihr gesamtes Unternehmen gefährdet sein könnte, wenn sie KI in den nächsten fünf Jahren nicht angemessen skalieren.

Das bedeutet, dass ein moderner Ansatz für das Design und die Entwicklung von Apps für jedes Unternehmen von entscheidender Bedeutung ist - nicht nur, um mit höchster Effizienz und Produktivität zu arbeiten, sondern auch, um Innovationen voranzutreiben und Top-Talente mit den Kerngeschäftsanwendungen von morgen anzulocken.


Wie sind jedoch künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen miteinander verbunden

Künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen (ML) werden oft synonym verwendet und sind miteinander verbundene Technologien.

KI bezieht sich auf das größere Projekt der Entwicklung von Computersystemen, die menschliches Verhalten vorhersagen und simulieren können, um Aufgaben zu erfüllen, die normalerweise mit menschlicher Intelligenz und menschlichem Denken verbunden sind. Maschinelles Lernen ist einer der vielen Zweige der künstlichen Intelligenz, der sich speziell mit Computerprogrammen befasst, die Daten sammeln, Muster erkennen und eigenständig oder mit menschlicher Unterstützung Entscheidungen treffen können.

Viele Systeme der künstlichen Intelligenz werden durch maschinelles Lernen unterstützt. Es zielt darauf ab, eine Aufgabe selbständig zu verbessern, ohne für diese spezielle Aufgabe programmiert werden zu müssen. Dies erspart eine ungeheure Menge an Programmierzeiten und Analysen. ML-Tools gehören zu den gefragtesten KI-gestützten Tools für Unternehmen. Sie sind in der Lage, riesige Datensätze in pragmatische Next-Step-Lösungen zu übersetzen.

Derartige Lösungen treffen wir mittlerweile überall an. Beispielsweise virtuelle persönliche Assistenten - man denke nur an Siri und Alexa - nutzen maschinelles Lernen, um durch das ständige Sammeln und Anwenden von Daten kontinuierlich zu "lernen", wie sie besser reagieren können.

ML leitet Ihr GPS während der Fahrt auf eine schnellere Route um, erkennt ein Gesicht, wenn Sie in sozialen Medien posten, filtert Ihre Spam-E-Mails heraus und verfeinert Ihre Suchmaschinenergebnisse. Es ist im täglichen Leben auf viele anderen Arten präsent: Von der Art und Weise, wie Banken mögliche betrügerische Aktivitäten feststellen, darüber, wie Einzelhändler das Kundenerlebnis anpassen, bis hin dazu, wie Patienten medizinisch versorgt werden.

Das Ziel der KI besteht nicht einfach darin, wiederholende Aufgaben durch einfaches Lernen zu automatisieren, sondern intuitiv zu reagieren. Nicht mit plumper Vorhersagbarkeit, sondern mit hyperspezifischen Erkenntnissen, die auf angesammeltem Wissen beruhen. Durch das Auffinden von Mustern und das Erkennen von Regelmäßigkeiten in Daten können KI-Algorithmen eine spezifische Fähigkeit entwickeln, die Vorhersagen trifft und auf den jeweiligen Moment reagiert.

Entwickler und Designer haben diese Technologien bereits als äußerst einflussreiche Werkzeuge erkannt. Sie sparen Zeit und senken die Kosten für zukunftsorientierte Unternehmen, die diese Technologien für die App-Entwicklung nutzen wollen.


Herausforderungen für App-Entwickler in der Zukunft

Während die digitale Transformation die Art und Weise neu strukturiert, wie Unternehmen an traditionelle Aufgaben herangehen, rücken neue Methoden der App-Entwicklung die KI ins Rampenlicht. Diese zeigen die Vorteile einer verstärkten Integration von KI in Softwaredesign und -bereitstellung auf. Das ist auch nötig, denn Entwickler stehen heute vor allem unter hohem Produktionsdruck.

Weitere Herausforderungen für Entwickler:

  • Zeitdruck bei der Erstellung und Pflege komplexer Webanwendungen
  • Kostenprobleme beim Testen, Reparieren und Aktualisieren dieser Anwendungen
  • Erfüllung der Interoperabilitäts- und Schnittstellenanforderungen einer vielfältigen Belegschaft und eines Kundenstamms, die eine Vielzahl von Software und Geräten verwenden
  • Ständig steigende Erwartungen an Leistung und Design, die reaktionsschnelle Innovationen erfordern

Designer müssen die Anforderungen an die Erstellung von Anwendungen, die verschiedene Mitarbeiter- und Kundenbedürfnisse erfüllen, mit den pragmatischen Zwängen des Entwicklungsprozesses in Einklang bringen. Und das alles in einem Unternehmenskontext, der die Produktion von anpassbaren Inhalten auf dynamischen, sich ständig weiterentwickelnden Plattformen vorsieht. Die Verlagerung hin zu Multi-Experience-Entwicklungsplattformen (MXDPs), die es Unternehmen ermöglichen, ihre Anwendungen schneller zu skalieren und bereitzustellen, spiegelt sich in der Art und Weise wider, wie die Anwendungen entwickelt werden. Schnelligkeit und Flexibilität sind von entscheidender Bedeutung, da die Entwickler in der Lage sein müssen, Anpassungen innerhalb von Stunden statt Tagen vorzunehmen, und zwar mit einer Reihe von Tools, die eine intuitive Zusammenarbeit ermöglichen.


Warum beziehen Unternehmen KI- und ML-Tools in die App-Entwicklung ein?

Die Antwort auf diese Frage scheint plausibel. Die Notwendigkeit, den genannten Anforderungen gerecht zu werden - und sich für den zukünftigen Erfolg zu positionieren - führt dazu, dass Unternehmen KI immer mehr in ihre Abläufe integrieren. Diese zunehmende Akzeptanz wird durch den Zugang zu hochwertigen Lernmodellen und die Notwendigkeit, Investitionen in langsame und teure Infrastrukturen für die Datenverwaltung zu vermeiden, angetrieben. Und das Tempo der Implementierung nimmt weiter zu. In einem kürzlich erschienenen Forbes-Artikel heißt es, dass mehr als die Hälfte der Unternehmen zwischen 500.000 und 5 Millionen US-Dollar für KI-Technologien und -Talente ausgeben. Ein klarer Anstieg um mehr als ein Drittel im Vergleich zum letzten Jahr.

Unternehmen interessieren sich für KI-Technologien, weil sie die Entwicklung beschleunigen, sich effizient und sicher integrieren lassen und eine mühelose Skalierung ermöglichen. KI-Algorithmen können viele mühsame Aufgaben automatisieren, die Entwickler früher stundenlang beschäftigt hätten, sodass mehr Zeit für wichtigere Aufgaben bleibt.


Erhöhung der Schnelligkeit durch einen optimierten Prozess

Die Geschwindigkeit bei der Entwicklung und Einführung von Apps hängt von einem schnellen Designprozess ab. Vom Konzept über den Prototyp und die Iteration bis hin zur Freigabe muss die App-Entwicklung schnell vonstattengehen und gleichzeitig höchste Standards erfüllen. KI-gestütztes maschinelles Lernen stattet die Design-Software mit neuen Tools aus, die Entwicklern neue Freiheiten bei der schnellen und präzisen Erstellung und Prüfung bieten. Zudem sammelt und verarbeitet KI Daten auf einem völlig neuen Niveau. Es automatisiert die Entwicklung und setzt ML-Tools ein. Diese Tools drängen talentierte Entwickler nicht beiseite, sondern erweitern ihre Fähigkeiten durch eine bessere Quellcodeanalyse, automatische Hilfe bei der Codeerstellung und schnelles Prototyping. Neue Low-Code-Designsoftware, die durch KI unterstützt wird, ermöglicht es Designern, eine Vielzahl relevanter digitaler Technologien wie intelligente Chatbots, Wearables und Conversational Apps zu entwickeln und leichter zu integrieren. Die Software für die App-Entwicklung erfüllt somit die Bedürfnisse der Nutzer, die strukturierte, interaktive und individuelle Online-Erlebnisse wünschen.

Während viele Codierungen noch immer mühsame, zeilenweise Arbeit von Entwicklern erfordern, reduziert KI-gestützte Low-Code-Software teure Design-Engpässe. Das spart nicht nur Zeit und Geld, sondern lenkt auch die Energie der Entwickler auf die ständige Innovation neuer Online-Experiences statt auf die Pflege alter Lösungen. Hierzu gehören die Entwicklung von Plattformen wie MXDPs, die Nutzung von Progressive Web Apps (PWAs) und die Umarmung von Design-Ökosystemen wie intelligente Entwicklungsumgebungen und OpenAI. Diese Tools verändern die Art und Weise, wie Unternehmen arbeiten und wie Kunden mit Ihnen in Kontakt treten wesentlich.

ML-gestützte Algorithmen und KI-gesteuerte Analysen bieten nicht nur tiefe Einblicke in die Nutzungsweise von Apps, sondern stellen auch Verbindungen zu anderen Tools her, die die Entwicklung innovativer Systeme in Unternehmen revolutionieren. Entwickler nutzen KI, um Apps zu entwickeln, die sich in ein modernes Business-Ökosystem einfügen und die Herausforderungen des modernen Geschäftsbetriebs lösen. Der nächste Schritt in der fortschreitenden digitalen Transformation des betrieblichen Arbeitsumfelds ist die weitere Integration von Künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen.

Unternehmen, die sich der KI verweigern, tun dies auf eigenes Risiko. Die Einbeziehung und Integration von KI in den Kerngeschäftsbetrieb führt vielleicht nicht zu einer Wertsteigerung von 150 Milliarden Dollar innerhalb von fünf Jahren, aber das Ignorieren der eindeutigen Anzeichen für einen Wandel könnte dazu führen, dass in fünf Jahren kein Betrieb mehr existiert.


Sie möchten mehr über die branchenführende Low-Code-App-Entwicklungsplattform HCL Volt MX erfahren? Eine Entwicklungsplattform, die über einen KI-gestützten integrierten Testrekorder verfügt, der Testfälle generiert, die in der Cloud als Teil der Continuous Integration/Continuous Delivery (CI/CD)-Pipeline ausgeführt werden?

Hier können Sie mehr über HCL Volt MX nachlesen. Bei Fragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Nadine Holler | 03. März 2022 11:00:23

11 Gründe für einen Umstieg zu einer Multi-Experience-Entwicklungsplattform!

Covid-19 hat unsere Welt erschüttert und uns menschlicher Interaktionen beraubt, aber erfolgreiche Unternehmen haben ihre Produkte und Dienstleistungen in digitale Erlebnisse verwandelt, die Mitarbeiter und Kunden miteinander verbinden. Dies sind die digitalen Powerhouses, die die Multiexperience-Strategie gemeistert haben.

Eines der weltweit größten Direktvertriebsunternehmen führt die Umsatzsteigerung von zwei Prozent teilweise auf seine Investitionen in digitale Transformation und eine Multi-Experience-Strategie zurück. Das Unternehmen stellte von persönlichen Meetings, gedruckten Katalogen und papierbasierten Bestellungen auf alles mit Smartphones um.

Jetzt sind die einzelnen Geschäftsinhaber des Unternehmens jederzeit und überall bereit, ihre Verkäufe zu tätigen. Sie verfügen über progressive Web- und native mobile Apps, die weltweit genutzt werden können, einschließlich Augmented Reality und Spracherkennungsfunktionen für immersive digitale Erlebnisse.

Die Vision des Unternehmens war es, die einzelnen Geschäftsinhaber und ihre Kunden zu unterstützen. Ihre digitalen Experiences treiben das Unternehmen voran.

Die Multiexperience-Entwicklung zielt darauf ab, derartige digitale User Journeys über verschiedene Geräte, Apps und Schnittstellen (Wearables, Web oder Mobile, Conversational UI) mit unterschiedlichen Modalitäten (Sprache, Berührung, Gesten) zu unterstützen. Multiexperience Development Platforms (MXDPs) bieten Entwicklern eine Reihe von Front-End- und Back-End-Tools und -Diensten, um einzigartige, konsistente und skalierbare Erlebnisse für ihre Nutzer zu schaffen. Diese Tools decken den gesamten Lebenszyklus einer App ab, vom Design über die Entwicklung, das Testen und die Verteilung bis hin zu Wartung, Management und Nutzerdatenanalyse.

Das erwähnte Direktvertriebsunternehmen entschied sich für das branchenführende MXDP HCL Volt MX, um seine Multiexperience-Strategie umzusetzen. Die Plattform trug dazu bei, die Entwicklung des Unternehmens zu zentralisieren, sodass Teams in verschiedenen Teilen der Welt auf einfache Weise hochmoderne Anwendungen erstellen und gemeinsam nutzen konnten, was die Projektzeiten und -kosten um die Hälfte reduzierte.

Egal, ob Unternehmen erst am Anfang der digitalen Transformation stehen oder ob eine andere Low-Code-Plattform eingeführt wurde, im Folgenden finden Sie die wichtigsten Gründe für den Wechsel zu einer MXDP (oder die Erweiterung Ihres Technologie-Stacks):


  1. MXDPs bieten einen vereinfachten und beschleunigten Designprozess
    HCL Volt MX enthält zum Beispiel ein visuelles Design Canvas mit vorgefertigten Komponenten, Vorlagen und Beispielanwendungen. Dank des wieder verwendbaren Codes und der Echtzeitvorschau können Anwendungen schneller entworfen und entwickelt werden.

  2. Mit MXDPs kann eine App für jedes Gerät mit einer Quellbasis erstellt werden
    Es ist nicht nötig, hunderte von Entwicklern einzustellen - Experten für verschiedene Plattformen, Betriebssysteme und mehrere Programmiersprachen. Eine MXDP hilft dem bestehenden Team, eine einzige Cloud-native App für mehrere Kanäle mit einer einzigen Codebasis zu entwickeln und sie auf jedem Gerät bereitzustellen.

  3. MXDPs beschleunigen die Markteinführung
    Solche Plattformen ermöglichen ein schnelles Prototyping von beeindruckenden Experiences, die für die Unternehmensleitung und andere Entscheidungsträger nachvollziehbar sind. Diese kürzere Feedbackschleife und die sofort einsatzbereiten Funktionen verkürzen die Markteinführungszeit erheblich. HCL Volt MX zum Beispiel verspricht eine Entwicklungszeit von Wochen statt Monaten und eine Verkürzung der Markteinführungszeit um über 60 Prozent.

  4. MXDPs digitalisieren Prozesse und automatisieren die Bereitstellung
    Die Multiexperience-Plattformen automatisieren Tests, SAP-Backend-Integrationen und DevOps - sie digitalisieren Ihre Abläufe. Sie umfassen auch ein vollständig verteiltes Bereitstellungssystem und bieten eine Lösung zur Bereitstellung von Apps ohne Veröffentlichung in einem App Store, was für interne Unternehmensanwendungen unerlässlich ist.

  5. MXDPs steigern die betriebliche Effizienz
    Mit Low Code wird die Komplexität alltäglicher Aufgaben verringert. Es bietet eine einfachere Möglichkeit, Backend-Prozesse zu erstellen und dient als zentrales System zur Integration und Verwaltung verschiedener komplexer Arbeitsabläufe. Zudem befähigt es die Menschen, die dem Unternehmen am nächsten stehen, die jeweiligen Lösungen zu schaffen.

  6. Das IT-Team kann sich so auf das große Ganze konzentrieren
    Unabhängig von manuellen Aufgaben wie dem Schreiben und Umschreiben von Code, der Wartung oder der Behebung von Datendiskrepanzen und Backend-Fehlern können sich die Entwickler auf Systeme der Unternehmensebene und strategische Initiativen konzentrieren. Die Arbeit an diesen Initiativen ist einfacher, wenn eine integrierte benutzerdefinierte und vorgefertigte Datenanalyseplattform den Erfolg misst.

  7. MXDPs verbessern die Sicherheit
    Eines der stärksten Argumente für diese Plattformen ist die Sicherheit und der Komfort, den sie bieten. Sie umfassen eine sofort einsatzbereite API-Verwaltung sowie Funktionen zum Schutz von Daten und Informationen. Die IT-Abteilung verfügt über eine einzige Plattform zur Verwaltung aller Anwendungen, Geräte und Dienste, die im gesamten Unternehmen genutzt werden. Dies minimiert die Risiken von Installationen Dritter und Shadow IT.

  8. MXDPs fördern die Mitarbeiter
    MXDPs erhöhen das Wohlbefinden und die Produktivität der Mitarbeiter, indem sie die Entwickler unter den Mitarbeitern unterstützen und befähigen. Mithilfe einer einfachen visuellen Zusammensetzung sind auch Nicht-Programmierer in der Lage, Anwendungen zu entwickeln, die ihren (und den Bedürfnissen des Unternehmens) entsprechen. Diese Plattformen fördern auch die teamübergreifende Kooperation und Zusammenarbeit, um die besten Lösungen zu finden und zu entwickeln.

  9. MXDPs helfen dabei, der Zeit immer einen Schritt voraus zu sein
    Multi-Experience-Plattformen erleichtern Innovationen und bieten einen exklusiven Zugang zu Spitzentechnologien aus erster Hand, um die Akzeptanz, das Engagement und die Bindung der Nutzer zu fördern. HCL Volt MX beispielsweise bietet eine einzige Plattform, die KI sowie maschinelles Lernen in Konversation-Apps, Wearables, Experiences in virtuellen sowie erweiterten Realitäten und mehr unterstützt.

  10. MXDPs sparen Geld
    Langfristig senken MXDPs die Gesamtbetriebskosten, indem sie viele Entwicklungsschritte automatisieren, die Effizienz steigern, die Markteinführungszeit verkürzen und die Kosten für Wartung, Infrastruktur und Entwicklung erheblich senken. Die Einführung dieser einzelnen Software-Suite hilft Unternehmen jeder Größe, sich digital zu transformieren und ihren Kunden und Mitarbeitern eine moderne, ansprechende Experience zu bieten.

  11. MXDPs ermöglichen eine ultimative User Experience
    Laut einer Studie von Statista hat ein durchschnittlicher Amerikaner Zugang zu mehr als zehn vernetzten Geräten in seinem Zuhause. Die Menschen interagieren nicht nur mit ihren Telefonen, sondern auch mit den weiterentwickelten Apps und Schnittstellen, wie z. B. interaktiven Erlebnissen und Chatbots, Wearables und Kiosks, nativen mobilen und progressiven Web-Apps. Unternehmen müssen also in Lösungen investieren, die ihren Nutzern in all diesen Bereichen entgegenkommen.
    Führende Multiexperience-Entwicklungsplattformen wie HCL Volt MX helfen Unternehmen, diese Herausforderung zu lösen und die Bedürfnisse ihrer Kunden über zahlreiche Kanäle und unterschiedliche Modalitäten zu erfüllen. Denn in dieser sich schnell entwickelnden digitalen Welt ist es für die meisten Unternehmen nicht mehr möglich, diese Bedürfnisse durch die Erstellung und Pflege eigener Anwendungen zu erfüllen. Stattdessen ist die Umstellung auf eine MXDP eine offensichtliche Antwort auf die Herausforderung, die digitale Transformation zu erreichen und ein skalierbares und wettbewerbsfähiges digitales Erlebnis zu schaffen.
Nadine Holler | 03. März 2022 11:00:23

HCL schränkt den Support für alte Versionen Domino 9/10.x ein

HCL wird den aktuellen Standard-Support für die IBM Domino, Notes und Sametime Limited Use v9.0.x und v10.0.x Versionen für die absehbare Zukunft fortführen.
Angesichts des Alters von v9.x, das seit über 7 Jahren auf dem Markt ist, wird es jedoch Ausnahmen von den Standard-Support-SLAs für bestimmte Bereiche der Produktfunktionalität und des Plattformsupports geben.

Wenn sich ein Supportfall beispielsweise auf ein Problem bezieht, das von einer Funktion auf der Ausnahmeliste abhängt, wird HCL alle angemessenen Anstrengungen unternehmen, um eine Umgehung zu finden. Die Nennung einer Ausnahme bedeutet, dass es unwahrscheinlich ist, dass HCL ein Hotfix oder einen Patch zur Behebung eines Problems bereitstellt. Daher empfehlen wir allen Kunden dringend, auf die neuesten Fixpacks zu aktualisieren und sich beim HCL-Support über die aktuelle Liste der Ausnahmen zu informieren, die sich jederzeit ändern kann.

Die letzten Fix Packs (FP) und Interim Fix (IF) Releases sind hier verfügbar:

Domino v9.0.1 FP10

Domino v10.0.1 FP6


Quelle: HCL

Nadine Holler | 03. März 2022 11:00:23